Grundlagenwissen TAEKWON-DO Schrift Nr. 18

von Hans Jürgen Sobota  geschrieben 10.97 Stand 4.2005   17 Seiten

für

Taekwondo Sportgemeinschaft Schwerte e.V.

 

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Hyong (Bewegungslehre Taekwon-Do)

 

Diese Lehrschrift entstand um 1997 Gedanken und Wissen für mein  IX. Kampfkunstseminar, mit dem Thema : Bewegungslehre Taekwon-Do - Taekwondoformen Nr. 1 bis 9, zu ordnen.

Und im Laufe der Jahre wurde an Seite 5 immer mehr angehängt.

Ein schönes Durcheinander......................im zeitlichen Verlauf J

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Po Eun Hyong" gemalt  von Hans Jürgen Sobota

 

 

 

Po Eun Hyong 

 

 

Einleitung : Grobe Übersicht

 

Unsere Taekwon-Do Stilrichtung wurde ursprünglich von dem koreanischen General Choi Hong Hi entwickelt.

Das folgende wurde von mir im Laufe der Zeit, deshalb bitte unter Vorbehalt lesen, aus verschiedenen Veröffentlichungen zusammengesucht:

Taekwon-Do soll ??? im wesentlichen bestehen aus den Fußtechniken des alten tänzerischen koreanischen Fußkampfes Tae kyon (nach meinen Nachforschungen ist das unwahr)  und den Handtechniken der ursprünglichen Karatestilrichtungen Okinawas (Japan)  Shorei - als auch Shorin-Ryu-Karate-Do, die wiederum chinesisch (koreanisch?) beeinflußt waren. 

Taek-Kyon soll Choi Hong Hi, 1918 im heutigen Nordkorea geboren, schon in früher Jugend von seinem Kaligraphielehrer Han Il Dong gelernt haben.

Er soll im Taek-Kyon bereits mit 12 Jahren den 1. Dan ??? erreicht haben.

Meines Wissens gab es im alten fast vergessenen Volkssport Taek-kyon gar keine Graduierungen.

Während des Studiums traf er seinen Landsmann Kim, der ihn in Soo Bakh Do unterrichtete.

Choi ging 1938 nach Japan und lernte dort Karate-Do.

Dort erreichte er nach eigener Aussage den 2. Dan.

 

Ab 1948 begann er beim Militär eine Synthese der von ihm erlernten Kampfkünste „Chang Hon Yu“ zu unterrichten. Dann entwickelte er sein Taekwon-Do mit dem  Formensystem Hyong (Hyong bedeutet in etwa Formenlauf).

 

Er vereinte ab 1955 „zwangsweise“ fast alle koreanischen Kampfkunstmeister unter dem neuen erst nur im Militär gebräuchlichen Namen Taekwon-do.

Die Meister die sich nicht anpassen wollten wurden vertrieben (gingen).

 

Bis 1972 gab es 20 traditionelle Taekwon-Do Hyong und auch Karateformen im Taekwon-Do.

Weitere  vier Hyong wurden  in der Zeit von 1972 - 1974 entwickelt, um folgende Philosophie des General Choi Hong Hi  möglich zu machen :

Das Leben eines Menschen, selbst wenn er 100 Jahre alt wird, erscheint im Vergleich zur Ewigkeit so kurz wie ein Tag. So sind wir Sterblichen nicht mehr als schlichte Reisende, die in einem Tag an der Ewigkeit vorbeiziehen.  Die 24 Hyong symbolisieren 24 Stunden, mein ganzes Leben.............(siehe hierzu auch Seite 4)

 

 

Um 1980 wurde eine 25. Form „Ju Che“ zu Ehren des nordkoreanischen Präsidenten entwickelt und die 17. der ursprünglich ersten 20. Hyong und nun 15. der  24 Hyong  „Ko-Dang“ fallengelassen.                                                  

 

Dies ist eine Kurzfassung, also die Daten und Erläuterungen nicht als Dogma sehen.

Am Schluß der Lehrunterlage finden sich weiterführende Hinweise.

 

é

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist und Wozu Dient die  HYONG

 

Hyong bedeutet in etwa "Form". Die Hyong ist ein in Diagrammform festgelegter Ablauf von Verteidigungs- und Angriffstechniken.

Man beachte die Reihenfolge erst Verteidigungstechnik, dann als Folge Angriffstechnik.

 

Eine Hyong ist ein ritualisierter Kampf mit seinem ICH (siehe auch Seite 12).

 

Das Diagramm einer Hyong , die Anzahl der Bewegungen die sie umfaßt und der Name der Hyong symbolisiert Heldenfiguren oder Ereignisse der koreanischen Geschichte.

Diese Verknüpfung  der Hyong mit Ereignissen der koreanischen Geschichte war nach der Einverleibung Koreas durch Japan  ca. 1910 (einhergehend mit dem Verbot koreanischer Sprache und Schrift) und nach der Befreiung 1945 nötig, um den Koreanern  auch über die Kampfkunst Taekwon-Do einen Teil ihrer Identität wiederzugeben 

 

Die Hyong dienen zur Schulung des Gleichgewichts, der Atemtechnik, des Koordinationsvermögens, des Konzentrationsvermögens, sowie der Verknüpfung und der Erhaltung neuronaler Verbindungen des Raum-Zeit-Körpergedächtnisses.

Eine Hyong sollte auch der richtigen Überlieferung von Taekwondo-Bewegungsprinzipien dienen

 

Die  Hyong sind das Rückgrat der kriegerischen Bewegungslehre Taekwon-Do, ihr Schwierigkeitsgrad steigert sich in angemessenem Maße von Hyong zu Hyong. 

Die Hyong sind miteinander verzahnt wie die Wirbel unseres Rückgrates sind also strukturiert aufgebaut.

Die durchdacht aufgebaute Mischung  bereits erlernter und neuer Techniken, Technikfolgen und  Drehungen steigern behutsam die Fähigleiten der SchülerInnen zur Meisterschaft.

 

Und deshalb Achtung:

Keiner meiner Taekwondoin darf sich eine Hyong von anderen Schülern zeigen lassen oder vor der zugehörigen Gürtelprüfung im Voraus lernen!

 

Eine Hyong dient also auch der leider nicht immer richtigen Überlieferung von Taekwondotechniken und der Überlieferung von Bewegungs- Atem- und Energieprinzipien.

Eine Hyong läßt die Prinzipien des Polaritätengesetzes körperlich erfahren.     

 

Da Taekwondo-Techniken entwickelt wurden um den Gegner möglichst mit einem Tritt oder Schlag über längere Zeit Angriffsunfähig zu machen oder  ihn zu töten, stellt die Hyong bis heute die einzige Möglichkeit dar diese Techniken  in Bewegungsfolgen zu üben.

Es gibt bis heute keine sinnvollen Körperpanzerungen die sicher vor Taekwondotechniken schützen könnten.

 

Bei den Hyong Nr.  1-9  habe ich die Ablaufdiagramme wissenschaftlich untersucht und festgestellt das Start - und Ziel (bis auf  Nr. 6  Chun Gun und Nr.7  Toi - Gye) nicht übereinander liegen.

Das heißt man kann bei Hyong Nr. 1-2-3-4-5- - -8-9 nur mit Mogeln wieder an der gleichen Stelle ankommen.

 

Das lehrt mich nicht nur auf Ergebnisse zu schauen, vermeintlich perfekte Ankunft am Ziel, sondern auch wie Ergebnisse zustande kommen.

 

Das Rad brauchen wir nicht neu erfinden aber wir müssen das Rad finden durch bewußtes Erfahren.

Und diese Erkenntnis gilt für alle Bereich des Lebens.  é

 

Philosophieansatz   oder  Um  (Yin)  und YanG

 

Philosophie bedeutet : Streben nach Erkenntnis des Zusammenhanges der Dinge dieser Welt

Philosophie bedeutet nicht : Rechtfertigung

General Choi Hong Hi schreibt über seine Philosophie des Taekwon-Do (Ich komme übrigens  immer mehr zu dem Schluß das er Philosophie mit Rechtfertigung verwechselt)  :

Endzweck  (Ziel) des Taekwon-Do ist unter anderem: Die Unterdrückung des Schwächeren durch den Starken einzuschränken und den Kampf ausrotten, mit Hilfe einer Kraft die auf Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Moral, Weisheit und Glauben basiert.

Dazu empfehle ich kritisch seine weiteren Ausführungen in seinem Buch Taekwon-Do (Der koreanische Weg der Selbstverteidigung)  Ausgabe 1977 Seite 511 nachzulesen.

Er beschreibt auch folgende Ziele des Taekwon-Do :

Höflichkeit, Integrität, Durchhaltevermögen, Selbstdisziplin und Unbezwinglichkeit

Einige dieser Worte erfüllten mich ursprünglich mit Unbehagen. Halten wir zugute, daß diese Worte aus dem Koreanischen übersetzt wurden, also zum Teil anderen Sinn haben als im europäischen Sprachraum. Auch der leichtfertige Umgang mit dem Begriff  EWIGKEIT (Ewigkeit = ohne Zeit, Zeitlos, Nichtzeit, unvorstellbar) stößt mich ab, obwohl er als asiatischer Meister gerade dies wissen müßte.

Das bedeutet das ich meine eigenen Ziele im Taekwon-Do definieren muß, ich muß mich so oder so  mit DO (ist Ziel und Weg) auseinandersetzen. Taekwon-Do kann je nach Persönlichkeitsstruktur den ersten bewußten Schritt auslösen.

Mein Unbehagen zwang mich also, statt nachzuplappern selbst über das DO im Taekwon-Do nachzudenken. Eine Erkenntnis:  DO ist universell, nicht dem Taekwon-Do, nicht den Kampfkünsten vorbehalten, es ist immer und überall wo Menschen sind.  DO ist Um und Yang

Sprüche unter Kampfsportlern wie  "Du hast kein DO" sind also der blanke Unsinn.

Trotz der rein zerstörerischen Techniken des Choi Hong Hi -TAEKWON-DO habe ich für mich herausgefunden, daß die soldatische  Kampfkunst TAEKWON-DO, gerade auch durch die Hyong mit ihren uralten Techniken, durchaus der Auslöser der ersten Schritte sein kann, aber nicht sein muß.

Wir wissen : Nicht unsere Fähigkeiten sind böse oder gut, sondern nur das, was wir mit diesen Fähigkeiten bewußt tun und nur wir können diese Zusammenhänge erkennen.

Hier beginnt die eigentliche Arbeit der "Guten" Taekwondolehrer, die das „Nichtsehen“ lehren.

Taekwon-Do führt uns vor Augen, daß man dem Menschen alle äußeren Waffen nehmen kann und er trotzdem seinen inneren  mörderischen Krieg (und das nur  mit Geist und Körper als hocheffiziente Waffe) nach außen tragen kann. Um dies zu vermeiden müssen wir ständig, wie ein Artist auf dem Hochseil vorwärtsgehen, größtmögliches inneres und damit äußeres Gleichgewicht, unsere Mitte, finden. Es gilt das Prinzip, die Muster, die Polaritäten zu sehen lernen, dabei kann uns eine Balancierhilfe (beim Artisten:  Stab, Stuhl,  Schirm) wie die Selbstverteidigungslehre TAEKWON-DO (mit ihrer Bewegungslehre Hyong , als eine von vielen existierenden Bewegungslehren) helfen.

Ein echter Taekwondomeister wird sich im Laufe der Zeit bei all seinen  Fähigkeiten der geistigen und damit körperlichen Verletzlichkeit des Menschen bewußt. Zum Beispiel wird ihm klar, daß er während er seine Technik ausführt ab einem bestimmten Punkt schutz- und hilflos sein kann.  Es wird ihm die große Schwäche seiner äußeren Stärke bewußt. Das hat zur Folge, daß er sich öffnet, er beginnt weiter zu gehen Er sieht Taekwon-Do nur noch als ein Werkzeug, als nur einen (wenn auch ursprünglich wichtigen Teil) seiner Entwicklung. Er beginnt sein  Do, sein KI, also seinen Teil der ihm bewußt gewordenen Energie, für das Leben, für andere zu nutzen.

Dadurch wandelt er  Schwäche in innere Stärke, beginnt die Lücken zu schließen und findet die Mitte und fällt zurück?   .................................!  Hier möchte ich bewußt abbrechen um Euer Denken Eure Entwicklung  nicht zu behindern, denn was man ohne Mühe bekommt  hat keinen Wert. é

Und bedenkt: Dies ist meine private Überlegung, sie kann durchaus nur Rechtfertigung oder ein Wunschtraum sein und/oder durch kein zukünftiges Forschungsergebnis jemals bestätigt werden.

Europäische Medizinische AspektE  

 

Durch die rhythmische Bauchatmung, die ständige Folge von  Entspannung und höchster  Spannung, durch das Ausblenden von Außenreizen, durch den tiefen Kampfschrei an bestimmten Stellen, durch die mentalen Anforderungen und durch die beidseitig sich ständig ändernde Bewegungsanforderung wird unter anderem folgendes ausgelöst :

 

Der Blutdruck wird bei  regelmäßigem Training in einem gesunden Bereich stabilisiert.

 

Durch die koordinierten Bein- und Armbewegungen in Verbindung mit dem Becken arbeitet das Lymphsystem optimal.

 

Durch den einzelnen tiefen Kampfschrei an besonderen Stellen werden die hormonellen Regelkreise verstärkt aktiviert hier seien besonders Adrenalin,  Noradrenalin und Cortisone genannt.

Siehe dazu auch:  Grundlagenwissen Taekwon-Do  Schrift Nr. 11   KIHAB.

 

Das Immunsystem wird gestärkt.

Das Nervensystem wird  positiv beeinflußt.

Unser Gedächtnis wird gestärkt.

Neue neuronale Verbindungen werden geknüpft.

Neuronen am Absterben gehindert.

Das Körpergefühl wird verbessert.

Die Sauerstoffversorgung  wird verbessert

 

Durch die Koordinierung der Atmung mit der Bewegung wird das Zwerchfell trainiert, es findet eine verstärkte Massage des Magen- und Darmtraktes statt.   

 

Alle anderen Außenreize werden weggefiltert, das heißt das Ausblenden aller Faktoren die nichts mit dem Laufen der Hyong zu tun haben. Man lernt Streßfaktoren allgemein besser zu ertragen, was sich günstig auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt

 

Alle vorgenannten Regelkreise sind miteinander verbunden, das heißt unser Allgemeinbefinden pendelt sich auf ein positives höheres Niveau ein.

 

Eine Steigerung des Selbstbewußtseins und eine positive Haltung  zum Leben tritt ein.

 

Hyong  laufen mit den richtigen Ständen, Techniken und Atmung ist gute Rückenschule.

 

Es macht einfach Spaß, wenn Geist und Körper beim Laufen der Hyong merken das sie eins sind und daraus die Erkenntnis gewinnen das dieses immer so ist..

 

All dies tritt ein wenn man im rechten Maße trainiert.

 

é

 

Asiatische Medizinische Aspekte

 

In der asiatischen Medizin gilt der Mensch als  kleines Universum, er stellt ein  Abbild des großen Universums dar.  Zum Beispiel entsprechen die Knochen den Felsen, Fleisch und Haut der Erde, die Haare den Pflanzen usw. Alles was es im großen Universum gibt hat seine Entsprechung im Menschen und umgekehrt. Mensch und Universum können deshalb ihre Energien austauschen und sich gegenseitig helfen. Der Mensch hat nach dieser Lehre 12  Meridiane (Energiebahnen), wie Monate im Jahr, diese befinden sich je einmal auf jeder Körperhälfte. Sie sind den Polen Um und Yang sowie bestimmten Elementen wie Erde, Holz, Feuer usw. zugeteilt und mit bestimmten Funktionen oder  Organen verbunden. Zusätzlich verläuft auf dem Rücken der Sonnenmeridian (Yang)  und auf der Vorderseite der Schattenmeridian (Um) , die beide nur  einmal vorhanden sind. Auf den Meridiane befinden sich 365 Hauptenergiepunkte. Diese Energiebahnen  versorgen den Körper auch zwischen den Meridianen  mit Energie (KI). Dieser unsichtbare Energie regelt den Blutkreislauf , wenn beide harmonisch miteinander fließen ist der Mensch gesund. Störungen können hervorgerufen werden durch, Ungleichgewicht von Herz und Geist, unausgewogene Lebensweise und Ernährung, nicht situationsgerechtes  Atmen usw. [1]

 

Durch ausgeglichene Lebensweise von Geist und Körper, richtiges Atmen usw.,  können wir unserer  KI so im Körper verteilen das kein Ungleichgewicht in der Energieverteilung bzw. Energiespeicherung entsteht.  Dabei kann auch eine ursprünglich  kriegerische Bewegungslehre wie die Hyong in angemessen  Maße helfen.

  

Durch die rhythmische und richtige Atmung (Bauchatmung), die ständige Folge von  Entspannung und höchster  Spannung , durch das Ausblenden von Außenreizen  (ist Konzentration) auf das Wesentliche, durch den tiefen Kampfschrei, den langsamen Atemtechniken an bestimmten Stellen, durch die mentalen Anforderungen und durch die Art der Bewegung  wird unter anderem folgendes ausgelöst :

 

Die traditionellen Stände Hugul sogi, Chongul sogi, usw. erlauben den freien Fluß der Energie.

 

Die Hand- und Fußtechniken  regen die Energieknotenpunkte in den Händen und Füßen an, Blockaden werden aufgehoben, KI beginnt frei zu fließen.  Das gleiche gilt für die Bewegung von Hüften bzw. Becken.  KI wird im gesamten Körper gleichmäßig verteilt.

 

Wenn man eine Hyong in allen Kriterien richtig läuft kann man überschüssiges mit dem Atem aufgenommenes  KI im Meer des Lebens, etwa drei Finger unter dem Bauchnabel speichern.

Bei Menschen mit zuviel KI im oberen Bereich (z.B. bei reinen Kopfarbeitern.) wird KI nach unten gezogen.  Bei Menschen mit zuviel KI im unteren Bereich wird KI nach oben gezogen. Nach meiner Beobachtung und Erfahrung wird beim Laufen einer Hyong durch eine Gruppe (durch die Synchronisierung der Atmung aller)  zusätzlich  KI zwischen den Laufenden ausgetauscht.

Es ist mir wichtig zu erwähnen, das ich als wissenschaftlich ausgebildeter Ingenieur der Elektro- und Energietechnik, ausgelöst durch TAEKWON-DO,  praktisch erfahren habe, das es diese zur Zeit nicht meßbare Energie gibt.

Ich halte sie für eine emergente Energieform. é

 

Ursprünglicher Sinn aller FormenschuleN

 

Immer wieder habe ich darüber nachgedacht warum es neben all den auf den Seiten zuvor beschriebenen unbestrittenen Aspekten, die klassischen Elemente der Form (Also festgelegte Schrittarten und Grundtechniken mit Händen und Füßen) und die daraus zusammengesetzten Formen (in Taekwon-Do, Karate, Kung Fu, usw. ) selbst gibt.

 

Meine Denkansatz ist :

Militärischer Drill (gleichzeitig kontrolliert viele Menschen ausbilden), einschleifen oder automatisieren von Kampfsituationen, Aggressionsdämpfung usw. kann für jemand der über Jahrzehnte eine Kampfkunst betreibt keine schlüssige Erklärung bieten.

Als Beispiel der Halberklärung diene das sogenannte Automatisieren, aber nach Jahren des Trainings reagiert der Kampfkünstler auf völlig unbekannte, nicht abgesprochene oder auch krumme Angriffe manchmal absonderlich aber immer richtig, solange er nicht denkt, zur Not mit verbundenen Augen.

Aggressionsdämpfung ist heute wiederum viel erfolgreicher mit modernen Varianten, wie Westenkampf, Halbkontaktkampf, Kick-Boxen, Boxen usw. zu bewältigen, zumal dabei auch immer jemand zurückschlägt was sehr lehrreich sein kann. Aber die sportliche Variante hat außer dem Namen wenig mit dem Ursprung zu tun.

 

Mein Erklärungsversuch für das was mehr ist:

Die klassischen Stände (viel älter ??? als Taekwon-Do oder Karate) symbolisieren das Urprinzip, das Tao. Die Rückwärtsstellung hugul-sogi ist demnach eine überwiegend weibliche Stellung, die Vorwärtsstellung chongul - sogi eine überwiegend männliche, die Seitwärtsstellung  kima - sogi ist ausgewogen neutral und die anderen Stellungen sind zur Wandlung der vorher genannten. Die Stellungen lassen uns unsere Position in Raum und Zeit erfahren und zeigen uns irgendwann das Form und Inhalt in sich eins sind (nur eben auf unterschiedlichen Energieniveaus)  ebenso eins, wie eins mit ihrer "Umgebung". Das heißt egal was wir tun, wir wandeln nur oder "werden gewandelt".

Wenn denn die Ursprünge unserer Kampfkünste aus dem Buddhismus stammen liegt folgendes nahe:

Unsere Kampfkünste sollen in buddhistischen Klöstern Chinas entwickelt worden sein, mit dem Ziel das die sich "vergeistigenden" Mönche ihrer dabei "verfallenden" Körper wieder bewußt würden. (Siehe auch meine Aphorismen auf Seite 16 dieser Schrift)

Ganz nebenbei glaube ich, stand es einem Kloster in der damaligen Zeit sicherlich gut an auch wehrhaft und verteidigungsfähig zu sein. Was liegt näher als eine Kampfkunst zu entwickeln die beides verbindet oder ermöglicht, Verteidigungsfähigkeit und Meditation oder zumindest Erweiterung der Zugangsmöglichkeit zum Unterbewußten unter Ausschalten des Intellekts durch Beschäftigung desselben. Dies scheint der springende Punkt zu sein. Sehen wir also weiter, weg von der Technik, zum Muster der Formen.

 

Alle Formen enden in der Regel offiziell wieder am Ausgangspunkt; aber bei genauem Hinschauen tun sie dies eben nicht, und das symbolisiert die Entwicklung. Aber sie sollen rund sein und hier ähneln sie trotz ihrer Diagramme im übertragenden Sinne einem Mandala, welches Hin- und Rückweg darstellt. Für mich habe ich dies (ich wußte zu der Zeit nicht was ein Mandala ist) in dem Bilderzyklus „Die Muster“ erarbeitet, eines der Bilder befindet sich auf Seite 16 dieser Schrift. Übrigens hat jede Detailzeichnung des Bildes eine eigene Deutung.

 

Die Rhythmen der Formen (der Bewegungen und der Atemtechniken) ähneln den gesungenen Mantras der Mönche. Man kann Formen mühelos laufen  wenn man dabei ein Mantra singt.

Man kann zugegebener Maßen allerdings auch die Zahlen 1 bis 10 singen.

Das heißt für mich Heilkunst = Kampfkunst, Taekwon-Do ist Karate, ist Kung Fu, ist aber auch Aikido, ist aber auch Judo usw. und umgekehrt. é

„Nur Hauen und Stechen ?“

Schön, nicht wahr, der ursprüngliche Sinn auf den Seiten vorher?

Ich bin auch ganz stolz auf das was ich nachdenkend und durch Erfahrungen herausgefunden habe. Da es aber meist eine reale und eine imaginäre Lösung gibt hier die für die Testosteronfraktion. Sie wurde im Juli 2002 durch ein nachgelesenes Interview mit dem Begründer des Taekwon-Do General Choi Hong Hi (siehe Seite 14) ausgelöst:

 

Irgendwann gibt in jeder bewaffneten Auseinandersetzung das Problem keine Waffe mehr, keine Munition mehr, keine Steine, Nahkampf.

Im ersten Weltkrieg stachen sie sich dann mit Bajonetten oder hauten sich mit Spaten tot.

Also Kampf Mann gegen Mann mit Ersatzwaffen.

Nix mehr mit Schachbrettmord Herr General wie noch ein Jahrhundert vorher.

Wie sagte doch Napoleon:  Ich kann pro Monat 33.000 Soldaten verbrauchen.

Oder schauen Sie auf das Schlachten in den Schlachten des amerikanischen Bürgerkrieges.

 

Nun gucken wir uns mal das Taekwon-Do (Karate) im 20 Jahrhundert an.

Würde man die koreanischen Kommandos in Deutsch benutzen ist zu befürchten das einem die Taekwondoin ausbleiben würden.

Aufstellen - Achtung – Verbeugen – „Guten Morgen Herr Major“.

 

Und nun weiter zurück zu den Techniken:

Irgendwann muß jemand vor langer Zeit beim Schwertkampf, beim Stechen mit langer Lanze, beim Stechen mit kurzer Lanze, beim mit der Axt tothauen usw. genauer hingeschaut haben.

Ob Räuberhauptmann, Militär, Kampfkunstmeister sei dahingestellt.

 

Was bei den genannten Tötungswerkzeugen auffällt ist, daß sie sowohl einzeln wie auch in der Masse eingesetzt in kundiger Hand sehr effektiv sind.

Und dabei eine ganz bestimmte Bewegungsstruktur verlangen, jedenfalls nicht den Kranich.

So und nun schauen wir uns die Taekwondobewegungen an.

Sie entsprechen dieser Struktur. Sie verfeinern sie sogar noch.

Zwischen einem Fingerspitzenstich und einem Lanzenstich ist da kein großer Unterschied.

Nicht umsonst sagt man zum Abwärtstritt auch Axttritt.

Beim Seitwärtsfußstoß  trifft man mit dem Fußschwert.

Der Handkantenschlag wäre ein Handschwert.

Der Fersendrehschlag ist wie eine Keule (modern Baseballschläger).

 

Und nun braucht man nur darauf schauen was im 20.ten Jahrhundert daraus gemacht wurde.

Etwas, was Schachbrettmilitärs besonders gerne machen, alles gleich.

Kurze Ausbildungszeiten, einfache gleiche Schritte, gleiche Drehungen, gleiche Techniken, gleiche Kommandos, gleiche Toten.

Dreischrittkampf-Zweischrittkampf-Einschrittkampf-Formenlaufen........militärische Fitneß.

 

Und die (moralische) Philosophie:

Natürlich die, die gerade Opportun ist.

Das japanische Kaiserreich, die südkoreanische Militärdiktatur, die nordkoreanische Militärdiktatur, die patriotische demokratische Armee der USA, usw..................

Also, Standarisierung von Hauen und Stechen.

Nur die Schaffung einer zusätzlichen notwendigen Ausbildung zum effektiveren waffenlosen Kampf mit den Prinzipien und Ausbildungsmöglichkeiten des militärischen Kampfes mit Waffen.

 

Nix mit Zen? Philosophieansätze aufgepfropft?

Oder führt doch alles zu den Geheimnissen was man in Perfektion tut? ..............  Enttäuscht?

 

Einfach die Seite vorher noch einmal lesen, was man aus dem Erbe macht ist einem SELBST überlassen.......... Und jetzt freu ich mich noch einmal über die Seite vorher. é

DIE HYONG, DER SYNAPSENBESCHLEUNIGER

 

Sie können sich sicherlich denken, daß ich nicht nur Ablaufdiagramme gezeichnet und Techniken überprüft habe um Wissen über die Hyong zu sammeln.

Dies hier wurde im Februar 2002 an die Schrift GW18 angehängt. Es spukte schon sehr lange in meinem Kopf herum, wurde aber erst bei einem schriftlichem Wissensaustausch über sinnvolle Techniken mit Taekwon-Do-Lehrer Rudi Grasser schriftlich niedergelegt.

Herr Grasser ist nämlich eine große Ausnahme unter den meisten der mir bekannten Taekwondo-Trainern, er betrachtet den Austausch von Wissen nicht als Einbahnstraße d.h. er ist ein Lehrer.

Er weiß bei „fremden“ Formensystemen vieles, was ich nicht weiß.

 

Die Hyong sind ein perfekter Neuronenverknüpfer, andere Bewegungslehren (denken Sie bitte auch an Gesundheitslehren) würden den Boden küssen für so ein grandioses im ursprünglichen Sinn ganzheitliches Werkzeug.

Da stören mich, die ein zwei Scharten im Selbstschnitzmesser Hyong, z.B. nur 2700 Linksdrehungen in den ersten neun Formen, gar nicht mehr.

Das gleiche ich mit formenbezogenen 4-Seiten-Grundschulen locker aus.

Alle Aktionen erfolgen in der Hyong zumindest einmal mit der linken Körperseite und einmal mit der rechten Körperseite. Gibt es in diesem Wechselsystem der Bewegungsfolgen eine seltene Ausnahme, in der die Bewegung nur einseitig erfolgt, wird das in einer der folgenden Hyong wieder hergestellt. Auf energetische Effekte (Ki-Fluß) gehe ich hier nicht ein.

Das können Sie sich entsprechend der folgenden Bewegungsmusteranalyse selbst ableiten.

Die Techniken in den Formen setzte ich als Ihnen bekannt voraus. Koreanische Ausdrücke erspare ich Ihnen hier, zum besseren Verstehen, falls Sie aus einer anderen Kampfkunst kommen.
Es geht hier und im folgenden nur darum die Prinzipien zu erkennen, die uns langfristig den Zugang zum analogen Denken und Handeln möglich machen.

 

1. Chon-Ji Hyong.
Vier tiefe Außenarmblocks, vier mittlere Innenarmblocks, elf mittlere Frontfaustschläge, fünfzehn Vorwärtsstellungen, vier Rückwärtsstellungen, vier 900 Drehungen und vier 1800 Drehungen, zwei Richtungswechsel vor zurück in der Länge.

Alle Blockaktionen aus zwei verschiedenen komplexen Überkreuzbewegungen.

Alle Faustschläge aus paralleler Gegenbewegung.

Erste einfache 900 Drehungen linksherum und damit abwechselnd 1800 komplexe Drehungen rechtsherum.

Im zweiten Teil eine gemeine hinterlistige Schrittänderung mit Verlagerung des Gleichgewichts. Ein Bewegungsrhythmus Eins-Zwei--Pause = Block-Faust—Kopfdrehung/Richtungswechsel entwickelt sich und wird am Ende bei der Dreierfolge durchbrochen und wieder aufgenommen.

2. Dan Gun Hyong
Drei neue Blocktechniken. Zwei Doppelhandkantenschutzblocks in der Rückwärtsstellung seitengleich ausgeholt. Ein Doppelaußenarmblock, ein Arm Mitte und ein Arm gehoben in der Rückwärtsstellung, überkreuz ausgeholt. Eine Blockfolge in der Vorwärtsstellung Außenarmblock untere Stufe und dann Außenarmhebeblock beide überkreuz ausgeholt mit extra Hüfteinsatz..

Erste bewußte ständige Höhenänderung, im Gegensatz zur 1. Hyong, Faust obere Stufe.

Erste 270 Grad Drehungen linksherum über den Rücken, in die Rückwärtsstellung mit entgegengesetzter Eröffnungskopfdrehung und richtiges Überkreuzen der Arme beim Ausholen.

Ein anderer Bewegungs-Rhythmus muß, da vier Schrittstellungen folgen, auf den beiden Längsgeraden gefunden werden.
Dann der Schluß, bei dem das linke Bein drehend umgesetzt werden muß statt nur angezogen zu werden.

 

Ab jetzt nur noch das wichtigste:


 3. To Sang Hyong
Vier neue Handtechniken, davon eine versteckte Hebeltechnik.

Die erste Fußtechnik.

Wieder konstante Höhenänderung mittlere Stufe bei Fauststößen.
Aber nur hohe Außenarmblöcke.
Komplexe Bewegung beim Fingerspitzenstoß, zwei Bewegungen so rasch als wären es eine.

Das Aufbrechen des Daumengelenkes.
Das Erlernen der 2700 Drehung in die Vorwärtsstellung mit hohem Faustrückenschlag (in einer Phase), dabei das Halten der Längslinie.
Die zweite 270 Grad Drehung, auch diesmal in die Vorwärtsstellung, wenn auch aus einer etwas anderen Ausgangsposition.
Die ruhige Haltung der Keil-Block-Hände beim Vorwärtsfußstoß zur Mitte.

Und wenn ich Mitte sage meine ich Mitte, einen Vorwärtsfußstoß nach oben treten kann jeder Laie. Und mit diesen Vorwärtsfußstößen, die erste Fuß-Faust-Faust-Kombination.

Das volle Zurückziehen der ersten Schlaghand für den Fauststoß.
Und jetzt die Obergemeinheit, die 2700 Grad Drehung über den Rücken in die Seitwärtsstellung, also mehr ein Schritt (für die korrekte Fußstellung) als ein Gleiten wie in der zweiten Form, aber der gleiche Block. Also drei 2700 Drehungen, doch jetzt plötzlich im Gegensatz zur 2. Hyong,  zweimal Landung in der Vorwärtsstellung. Und einmal in die Seitwärtsstellung, da auch noch aus der gleich Stellung Fuß- und Blockstellung wie in der 2. Hyong.

Mehrere Änderungen der Bewegungsrhythmen in einigen Technikfolgen.

4. Won Hyo Hyong:
Der erste Ansatz zur Dreifachhandtechnik (davon gibt’s dann gleich zwei in der fünften Form), mit drei verschieden Gegenbewegungsprinzipien, noch gekoppelt mit zwei verschieden Fußstellungen, Rückwärtsstellung und starre Rückwärtsstellung.
Ein Seitwärtsfußstoß, hups, das vordere Bein wird an das hintere gezogen, abgestellt, wird zum vorderen und tritt. Dabei ist Kampfhaltung auf einen Bein  gefordert.
Nun drei gleiche Techniken mit gleichseitigem Ausholen, dann eine ganz andere Technik mit Hüftausholen mit Änderung der Schrittsstellung.
Aus der 2700 Drehung linksherum in die Rückwärtsstellung, dann in die starre Rückwärtsstellung.
Zwei komplexe Zirkelblöcke mit weich/ harter Bewegungsstruktur.

Oh, Mist, die beiden Vorwärtsfußstöße, jetzt im Gegensatz zur dritten Form in der unteren Stufe, in die Leiste.

Huch, nur ein Faustschlag danach und dann auch noch der erste seitenverkehrte.

Der zweite Seitwärtsfußstoß, Ho, Ho am Ende der Form welche Hinterlist, das hintere Bein wird nun direkt zum vorderen. Dabei ist Kampfhaltung auf einen Bein  gefordert.

Und nun eine 2700 Drehung nur diesmal aus der Achtungsstellung in die Rückwärtsstellung.

Mehrere Änderungen der Bewegungsrhythmen in einigen Technikfolgen

 

usw., usw., usw., so geht’s von Form zu Form


 

 

So geht es von Form zu Form, machen Sie doch mal selbst weiter, zumindest bis zur neunten Hyong dann haben Sie die am meisten gelaufenen Formen analysiert.

Sie werden staunen.

 

 

Immer wieder wird das vermeintliche System der vorherigen Formen und Einzelbewegungen, sinnvoll durchbrochen und die vermeintliche Regel in Frage gestellt.

Der Mensch wird über lange Jahre, Stichwort Reifezeiten, immer wieder zu einem erneuten Lernprozeß gezwungen.

Angeregt, trotz und gerade wegen des bereits bekannten, muß das Gehirn erneut reagieren immer komplexere Bewegungsmöglichkeiten speichern und mit den älteren Erfahrungen verknüpfen.

Immer neues kommt dazu.

Gleich und doch anders.

SUPERschmiermittel fürs Gehirn.
Geradezu genial, wenn es dies nicht gäbe müßte es erfunden werden !!!
Deshalb habe ich mich immer geweigert andere Formensysteme in 14 Tage Lehrgängen auf Anweisung irgendwelcher Verbandsfunktionäre abzukupfern.


Selbst für die Nur-Logiker, Hyong = Gehirn und Körper im perfekten Zusammenspiel.
Ich werfe so etwas doch nicht weg.

 

Deshalb ist diese Art Taekwon-Do mit der Formenschule HYONG für mich eine der komplexesten Kampfkünste der heutigen Welt.
Und das was ich hier beschrieb ist nur ein Teilaspekt dessen was geschieht.

Richtig ausgeübt ein Scheunentor zu ................ALLEM

 

Und die "Großen kleinen Meister, die Führer der Taekwondo-Verbände" sie wissen davon in der Regel nichts.

Es heißt nicht umsonst Verbände, ihnen sind die Augen verbunden, ihre Glieder meist auch.

 

Deshalb versuchen sie ungerührt ein edles Damaszenerschwert, ohne es je beherrscht zu haben, zum Morgenstern zur Keule umzufunktionieren. Diese ist ja dann auch bei olympischen Spielen im Fernsehen viel besser sichtbar.

Die Theorie des Taekwon-Do besteht wahrlich nicht aus dem Auswendiglernen von Wettkampfregeln.

Diese schweigen nicht weil sie weise sind, sondern weil sie nichts wissen.

Und einige weil sie nicht wollen daß ihre Schüler größer als sie werden.

Sie sind Energievampire.

 

Klingt irgendwie verärgert, betroffen nicht wahr.

Stimmt.

Ich habe Taekwondo erst mit 36 Jahren begonnen.

Was haben mich diese Leute für eine Zeit gekostet.

Mein persönliches Ziel, als Taekwon-Do-Lehrer, ist der fröhliche Abschied des Meisterschülers.
Seien wir ganz einfach selber groß, ruhig in dem Wissen wie klein wir sind.

Der folgende Satz wurde 4-2005 nachträglich eingefügt:

Nach meinen weiteren Nachforschungen hat es nie ein edles Damaszenerschwert gegeben.

Die Begründer des Taekwon-Do sind nie über den Rohling hinweggekommen.

Dann folgte Umschmiedung auf Umschmiedung. Das Traditionelle Taekwon-Do benutzt noch den ursprünglichen Rohling. Im Reformierten Taekwon-Do wird er, umgeschmiedet, als Keule benutzt und im Modernen Taekwondo als Schaumgummibaseballschläger.

Ein Trost bleibt, wenn Sie einen guten traditionellen Taekwon-Do Meister finden können Sie sich aus dem Rohling Ihr Schwert oder Ihr Florett selbst schmieden.

é

KANN MAN EINE HYONG KÄMPFEN ?

 

Die nun folgenden Texte standen jahrelang in einigen meiner Lehrschriften zum Teil von anderen Kampfkunstmeistern im festen Glauben übernommen oder abgeschrieben :

Sie gehören bei meinen Taekwondoin zu dem theoretischen Wissen was in der Gürtelprüfungen zum Grüngurt gefordert wird.

Und wenn ich meine Taekwondoin unter Theorie zwinge das unten stehende zu lernen, dann sollte es doch bitte stimmen.

Sie werden bemerken, daß der Satz:

Eine Hyong endet an dem Punkt wo sie begann, bereits vor Jahren, von mir gestrichen wurde.

Die folgenden zwei roten Absätze bitte NICHT merken!   ALTE FASSUNG:

 

Was ist eine Form :

Hyong bedeutet "Form".

Die Hyong sind ein festgelegter Ablauf von Verteidigungs- und Gegenangriffstechniken.  

Eine Hyong ist die Interpretation eines ritualisierten Kampfes gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner, der oder die, die gleichen körperlichen Voraussetzungen hat wie die eigene Person.

 

Wozu dient eine Form :

Die Formen dienen zur Schulung des Gleichgewichts, der Atemtechnik, des Koordinationsvermögens, des Konzentrationsvermögens und dem Feinschliff korrekter Techniken.

Eine Hyong sollte auch der richtigen Überlieferung von Taekwondotechniken und Prinzipien dienen.    

 

Wofür steht eine Hyong, an was soll sie erinnern?  :

Der Name der Hyong, die Anzahl der Bewegungen die sie umfaßt und das Diagramm einer Hyong symbolisiert Heldenfiguren oder Ereignisse der koreanischen Geschichte.

 

Meine heutige Erklärung zu Techniken und Technikfolgen in der Hyong:

Das die meisten Hyong nicht dort enden wo Sie beginnen und man seine Taekwondoin zum unbewußten Mogeln erzieht, wenn man dies einfordert, habe ich schon vor Jahren mit meinen Ablaufdiagrammen bewiesen.

Siehe auch die Diagramme der Schriften ADH01-ADH09 und die zugehörige Zusammenfassung der Start und Zielpunktverschiebungen unter ADH-Text.

 

Die folgende Analyse wurde ausgelöst durch eine Bemerkung von Rudi Grasser während eines von mir erbetenen Schriftwechsels und einem längeren Telefongespräch zu seinen Ansichten über bestimmte stilisierte Techniken.

Er sagte:

„Ich erkläre meine Schülern bestimmte Techniken und Technikfolgen in der Anwendung, ausgenommen die, die sich selbst erklären“

Das ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Natürlich kann ich die komplizierten Technikfolgen erklären.

Zum Teil auch da wo bestimmte Techniken nicht mehr richtig, also anwendungsnah, sondern eben nur stilisiert  ausgeführt werden.

Diese speziellen Erklärungen oder Deutungen finden Sie in den Lehrschriften der einzelnen Bewegungsabläufe zum großen Teil mit Fotos.

 

Aber was ist mit den sich selbsterklärenden Techniken oder Technikfolgen ?

Da ich bin wie ich bin begann ich die einfachen Techniken oder Technikfolgen zu überprüfen.

Ich begann, siehe nächste Seite, mit der einfachsten aller Formen: Chon Ji Hyong, der ersten Form.

Voraussetzung:

Ein sinnvolles Ausprobierens ist nur möglich wenn man den imaginären also gedachten Gegner so postiert, daß er überhaupt angreifen und er, noch wichtiger, treffen könnte. Und ich gehe davon aus daß der imaginäre Angreifer sich, so wie ich, grundschulmäßig bewegt

Chon Ji Hyong

Nach einigem Probieren konnte ich die ersten beiden einfachen Bewegungen so erklären.

01. Imaginär:

Aus Vorwärtsstellung  rechts – Vorwärtsfußstoß links in meine linke Seite.

01. Real:

Linksdrehung in Vorwärtsstellung links und tiefer Block mit dem äußerer Unterarm links

02. Imaginär:

Angreifer ist geblockt kann aber den linken Fuß nach hinten ziehen und hinten zur Vorwärtsstellung rechts absetzen

02. Real:

Vor in Vorwärtsstellung rechts mit Frontfauststoß rechts

Hinweis:

Funktioniert, nicht perfekt, aber könnte gehen. Leider nur einmal.

Aus den Drehungen die wir anschließend machen funktioniert es nämlich nicht.

Die Abstände stimmen nicht. Die Positionen der Gegner zueinander sind völlig schief. Was da warum falsch ist könnte ich erklären.

09. Imaginär:

Geht vor in Vorwärtsstellung links mit Frontfauststoß links

09. Real:

Linksdrehung in L-Stellung rechts – Block mit dem inneren Unterarm

10. Imaginär:

Geht zurück in Vorwärtsstellung rechts da sein linker Arm blockiert ist.

10. Real:

Vor in Vorwärtsstellung rechts mit Frontfauststoß rechts

Unter der Voraussetzung das sein rechter Arm und seine Faust bei meinem vorgehen durch meinen linken Blockarm  weiter schließend geblockt sind.

Hinweis:

Funktioniert einwandfrei. Leider nur einmal.

Aus den Drehungen die wir anschließend machen funktioniert es nämlich nicht. Die Abstände stimmen nicht. Die Positionen der Gegner zueinander sind völlig schief. Was da warum falsch ist könnte ich erklären.

Grundsätzlich wichtig ist, möglichst die Blocktechniken schließend benutzen. Bei öffnenden Techniken müßte man nämlich von meist einarmigen und zu dem betrunkenen imaginären Gegnern ausgehen.

Dan Gun Hyong

Hier die gekürzte Darstellung:

Hinweis:

Grundsätzlich wichtig ist auch hier beim Ausprobieren, möglichst die Blocktechniken schließend benutzen. Bei öffnenden Techniken müßte man nämlich von meist einarmigen und zudem betrunkenen imaginären Gegnern ausgehen. Es ist schon interessant einen Gegner mit Aufwärtsblöcken vor sich herzutreiben aber das ist zugegeben Ansichtsache. Bei Bewegung 1+2 ~ 9+10 der gleiche Kommentar wie unter Chon Ji Hyong 9-10 und weitere.

Bei den beiden Handkantenschlägen habe ich mit viel Mühe einen Angreifer mit einem schrägen Angriff von CB mit Vorwärtsstellung links und hohem Frontfauststoß links so hingestellt das ich zu mindestens bei Bewegung 18 halbwegs (Hals, Schulterblatt oder Bereich Herzspitze treffe.

Bewegung 19 funktioniert anschließend nicht ohne weitere imaginäre Gegner anzunehmen. usw. usw.

To San Hyong

Nur ein Beispiel: (Dies hier in Grün wurde am 3.10.2004 eingearbeitet als ich für mein nächstes Seminar alle Möglichkeiten für diese Technikfolge nochmals  überprüfte)

13. Imaginär

Versucht in - Vorwärststellung links - beidarmig mein Revers zu fassen oder zu Würgeansatz oder zu doppelten Handkantenschlag auf meine Halsschlagadern.

13. Real

Ich gehe vor Vorwärtsstellung links mit hohem Unterarmkeilblock

Hinweis:

- Das war es eigentlich schon. Wir befinden uns jetzt auf Kußabstand. Den Rest selbst ausprobieren. Und nun trete ich mit dem rechten Bein zu ? Ja, aber nur mit dem Knie. - Der Gegner ist blockiert denn meine Blockarme bleiben stehen, da er nun offen ist muß er einen Schritt zurück, nun trete ich mit dem rechten Bein zu. Auch diese Lösung geht nicht aus imaginärem Angriffsabstand.

 

Auswertung der Technik- und Technikfolgen-Überprüfung in den Hyong:

 

Alt àWas ist eine Form :

Hyong bedeutet "Form".

Die Hyong sind ein festgelegter Ablauf von Verteidigungs- und Gegenangriffstechniken.  

Eine Hyong ist die Interpretation eines ritualisierten Kampfes gegen einen oder mehrere imaginäre Gegner, der oder die, die gleichen körperlichen Voraussetzungen hat wie die eigene Person.

 

Kommentar zu: Was ist eine Form :

Nach meinen Untersuchungen läßt sich in den Hyong manche einfache Zwischenbewegung, Technik oder Technikfolge, als Kampf gesehen, nicht sinnvoll erklären.

Schon gar nicht als durchgehender gedachter Kampf von Anfang bis Ende.

Auch nicht, wenn man immer neue gedachte Gegner heranschafft.

Anders als beim Einschrittsparring können oft selbst einfache zweier oder dreier Folgen aus den Hyong, bei der Überprüfung mit Partner, auf Grund der sich ergebenden Abstände oder der geforderten Zielbereiche (z.B. Gegenangriffshöhen) nicht nachvollzogen werden.

Zum Beispiel: Deshalb nicht richtig durchführt durch die geforderten Wendungen oder Drehungen zum körperlich gleichen korrekt angreifenden gedachten Gegner.

Das heißt man kann keine Hyong laufen und sich Gegner deutlich vorstellen.

Ich denke das liegt daran: Schon in den Karateformen und deren chinesischen Vorläuferformen sind einzelne Techniken und Technikfolgen eingebaut die nur eine stilisierte Wiedergabe darstellen.

Diese Techniken und Technikfolgen scheinen nur anders zusammengesetzt in das Taekwon-Do übernommen worden zu sein und wie beim „Stille Post“ Spiel auch noch ab und an verfälscht gedeutet worden zu sein.

Die Nachbildung eines Kampfes gegen einen wirklichen oder gedachten Gegner ist eine Hyong jedenfalls nicht.

Das gilt nämlich meiner Meinung nach allerdings auch für andere Formensysteme.

 

Neu à Was ist eine Form :

Hyong bedeutet "Form".

Die Hyong sind ein festgelegter Ablauf von meist stilisierten Verteidigungs- und Gegenangriffstechniken, einschließlich der zugehörigen Zielpunkte.  

Eine Hyong ist aber auch ein ritualisierter Kampf mit seinem ICH.

 

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Alt àWozu dient eine Form :

Die Formen dienen zur Schulung des Gleichgewichts, der Atemtechnik, des Koordinationsvermögens, des Konzentrationsvermögens und dem Feinschliff korrekter Techniken.

Eine Hyong sollte auch der richtigen Überlieferung von Taekwondotechniken und Prinzipien dienen. (Zumindest dieser letzte Satz war von mir und der stimmt eigentlich immer noch)

 

 

Kommentar zu: Wozu dient eine Form :

Dem Feinschliff korrekter Techniken?

Was sind stilisierte Techniken wert, wenn kaum ein Taekwondoin mehr weiß was sie wirklich bedeuten?

Auch der Satz mit der richtigen Überlieferung von Techniken stimmt dadurch nur bedingt.

 

 

Neu àWozu dient eine Form :

Eine Hyong soll die richtige Überlieferung von Taekwondotechniken, Taekwondo-Bewegungsprinzipien und wirksamen Zielpunkten über lange Zeit gewährleisten.

Die Hyong dienen zur Schulung des Gleichgewichts, der Atemtechnik, des Koordinationsvermögens, des Konzentrationsvermögens, sowie der Verknüpfung und der Erhaltung neuronaler Verbindungen des Raum-Zeit-Körpergedächtnisses.

 

Abschließend:

Die  Hyong sind schlicht und einfach ein Mehrzweckwerkzeug.

Sie sollten etwas eigenes Koreanisches sein.

Ihr Diagramm oder die Zahl der Bewegungen an Ereignisse oder Persönlichkeiten der koreanischen Geschichte erinnern.

Trotzdem ein imaginärer Kampf sein.

usw. usw.

Und so denke ich: Alles was VIELES gut können soll, kann aber meist EINZELNES nicht sehr gut und das ist in unserem Fall leider die Nachbildung eines möglichen Kampfverlaufes.

 

Da trösten mich zumindest die emergenten Eigenschaften der gesamten Bewegungslehre.

Ein Buddhist würde sich schlapplachen.

 

Alles bis in das Kleinste geregelt und wir stehen am Anfang, suchen die Quelle, mein Gott und das nach 10 Jahren Taekwondo und 8 Jahren Taekwon-Do.

 

Hierzu lohnt es sich zu lesen:

Lehrunterlagen für Schwarzgurteà Taekwon-Do und Trainingslehre:

KKuTL01 Reaktionszeiten oder Blocken geht nicht.

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Der dreifach Sinn der Techniken

 

Alle Karate-, Taekwon-Do-Techniken haben in erster Sichtweise immer dreifach Sinn:

 

1. Sie dienen der inneren Selbstverteidigung durch Energieausgleich und der äußeren Selbstverteidigung durch ihre hochenergetische Wirkung.

 

2. Sie lassen uns unsere maximal mögliche Stellung in Raum und Zeit erfahren.

 

3. Sie verschalten unsere Synapsen auch übergeordnet, besonders dadurch, daß sie die Techniken, zum Beispiel in den Formen, ständig in der Ausführungssituation ändern.

 

 

Und in zweiter Sichtweise:

Sie lassen eine höhere Ebene mit emergenten Eigenschaften entstehen.

 

 

Deshalb gebe ich zu bedenken:

Die „Neue Stil-Begründer“ wollen mal eben einen Technik ändern ?

Die meisten können doch gerade eben die „äußere Selbstverteidigung“ erfassen.

 

 

Der Sinn des Schreitens in den Schrittstellungen

 

Ich kann es bereits umfassend erklären und zeigen, will aber noch gründlicher mein Wissen absichern.

 

Also „Ist In Arbeit“

 

 

é

ZUR ENTSPANNUNG

 

Nach soviel geschriebenen etwas lockeres zum Abschluß:

Da man durch Lesen nicht immer schlauer wird, sondern selber denken und tun sollte, schließe ich mit drei meiner vor Jahren  "ohne Denken" entstandenen Aphorismen:

~~~~~~~~~~

In der körperlichen Überhöhung lernt der Geist fliegen

und

in der geistigen Überhöhung lernt der Körper fliegen

~~~~~~~~~~

Das Ziel ist nicht

 besser als die anderen zu sein

das Ziel ist einfach gut zu sein

schon auf dem Wege dahin.

~~~~~~~

Bevor Du es nicht selbst erfahren, kennst und kannst Du’s nicht, in hundert Jahren.

 

 

Das Muster

 

Erklärung  Fremdwörter

 

Fremdwort

 

Bedeutung

Diagramm  

 

Stellungsbild

Dynamik

 

Schwung, voll innerer Kraft

Etikette

 

Förmlichkeit, feiner Brauch

Interpretation

 

Auslegen, vortragen

Imaginär

 

nur in der Vorstellung bestehend

Rhythmus

 

Taktmäßige Gliederung

Ritualisiert        

 

feierlicher oder förmlicher Ablauf

Symbol

 

Sinnbild

Um

 

entspricht dem chinesischen YIN

Hugul - sogi

 

Rückwärtsstellung (defensiv)

Chongul - sogi

 

Vorwärtsstellung (aggressiv)

Kima  - sogi

 

Seitwärtsstellung, (neutral)

é

Zitate:

 

Zu meinen Ausführungen unter: Nur Hauen und Stechen?

Auszug aus einem  Interview (es wurde in Englisch geführt) von Wilfried Peters mit Choi Hong Hi, 9.Dan, Begründer des Taekwon-Do und Weltverbandspräsident ITF , anläßlich seines Besuches 1993 in Köln

 

~~~~~~~~~~~~

 

W.P. Mußten Sie jemals Taekwon-Do zu Ihrer Selbstverteidigung anwenden?

 

C.H.H. Natürlich; ich habe nie einen Kampf, eine Auseinandersetzung verloren.

Entweder habe ich einen Streit vermieden oder den Gegner durch Demonstration von Taekwon-Do Techniken so beeindruckt, daß er nachgegeben hat.

Beispielsweise habe ich Gegenstände vor seinen Augen zerschlagen oder mir eine Zigarette auf den abgehärteten und verhornten Faustknöcheln ausgedrückt.

Taekwon-Do wird als sehr realistische Kampfkunst bei vielen Armeen, wie z.B. in Rußland, Polen, Taiwan u.a. gelehrt.

 

 

Literatureinstieg:

 

Ko. Myong "Shinson Hapkido" Bewegung für das Leben,   ISBN 3-9804195-0-9

~~~~~~~~~~

Choi Hong Hi, Taekwon-Do, Budo-Verlag Sport Rhode

~~~~~~~~~

Jae Hwa Kwon, Zen-Kunst der Selbstverteidigung, Taekwon-Do-Karate, ISBN 3-502-64375-x

~~~~~~~~~

Albrecht Pflüger, 27 Shotokan Katas, ISBN3-8068-2125-9

 

 

Hintergrundwissen:

 

Wer jetzt noch mehr wissen will kann folgende Ausarbeitungen zusätzlich bei mir anfordern bzw. sie sich aus dem Internet herunterladen:

 

ü      KKuTL01 Reaktionszeiten oder Blocken geht nicht.

ü     Kampfkunst und Taekwondogeschichte: KKuT01, KKuT02, KKuT03, KKuT04, KKuT05, KKuT06, KKuT07, KKuT08, KKuT09, KKut10..............

ü     Die Ablaufdiagramme Hyong Schrift Nr. ADH01-ADH09 und ADH-Text die Auswertung.

ü     Die Bewegungsabläufe der Hyong 1. bis 12.

ü     Unter Bewegungsabläufe BA00 findet sich auch noch einmal „Kann man eine Hyong kämfen“

ü     Spezialwissen zu den Hyong 1 bis 9

ü     Grundlagenwissen TKD Schrift Nr. 8  "Informationen zu Formen und Formenwettkämpfen"

ü     Grundlagenwissen TKD Schrift Nr.17  "Die 24 TKD Hyong oder die Geschichte Koreas"

ü     Weitere........auch über GW 12 Literatur-Musik-Hinweise

é

 

Hans Jürgen Sobota   10.97 Stand 11.2004   17 Seiten         Schrift Nr. 18

Taekwondo Sportgemeinschaft Schwerte e.V.

 

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[1]Mein Dank gilt dem mir nicht persönlich bekannten Ko. Myong  durch dessen Buch,  "Shinson Hapkido" Bewegung für das Leben,   ISBN 3-9804195-0-9,  mir  viele dieser hier nur grob zusammengefaßten und vorher nur unvollständig bekannten Zusammenhänge klarer geworden sind.